Das IT-Systemhaus für Schulen und Gemeinden im Raum Stuttgart
Wir sorgen für sichere und funktionsfähige IT-Infrastruktur in Bildung und Verwaltung.
Wir sorgen für sichere und funktionsfähige IT-Infrastruktur in Bildung und Verwaltung.
Seit über 16 Jahren setzen wir IT-Projekte für Schulen und Kommunen um und haben bereits mehr als 15 Schulen vollständig ausgestattet. Bis heute betreuen wir diese Schulen mit klaren Ansprechpartnern, planbaren Kosten und einer IT, die im Unterricht und in der Verwaltung einfach funktioniert.
Wir bieten eine durchgängige Lösung zur Realisierung des DigitalPakt 2.0. Von der Verkabelung über die Installation bis hin zu Anwenderschulungen. Dank eigenem Hardware-, Installations- und Elektrikerteam übernehmen wir dabei die volle Verantwortung für eine zuverlässig funktionierende IT im Schul- und Verwaltungsalltag.
Jahre Erfahrung in IT-Projekten für Schulen und Kommunen
Schulen erfolgreich ausgestattet und langfristig betreut
Ansprechpartner für Hardware und Schulnetzverwaltung
Diskussionen über Zuständigkeiten
Wir übernehmen Planung, Installation, Betrieb, Wartung und Koordination, damit sich Lehrer und Verwaltung auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.
Klare Budgets statt unvorhersehbarem Reparaturbedarf, Notfällen oder zusätzlichen Einzelrechnungen von verschiedenen Dienstleistern.
Lösungen, die stabil laufen und speziell für den Einsatz in Schulen und Verwaltungen ausgelegt sind.
Unsere Leistungen
Der DigitalPakt 2.0 ist eine vielversprechende Chance, um die Digitalisierung in Schulen und Gemeinden voranzutreiben. Doch in der Praxis treffen komplexe Förderbedingungen, technische Entscheidungen und organisatorische Abstimmungen auf knappe Zeitbudgets, fehlendes IT-Fachwissen und unklare Zuständigkeiten. Damit das Projekt DigitalPakt 2.0 in Ihrer Schule langfristig zum Erfolg führt, begleiten wir Sie durch das gesamte Projekt. Von der ersten Bestandsaufnahme bis zum Support im laufenden Betrieb.
Profitieren Sie von unserer Erfahrung rund um den DigitalPakt Schule und sichern Sie sich die Förderung zur Gestaltung einer digitalen Zukunft. Bereits bei der Umsetzung des DigitalPakt 1.0 haben wir gemeinsam mit den Schulen einen konkreten Fahrplan verfolgt. Vom technischen Konzept über die Erstellung des Förderantrags bis zur Umsetzung des Konzepts. Dieser Ablauf bietet Ihnen einen Einblick, wie die Digitalisierung Ihrer Schule in der Praxis aussehen kann.
Gemeinsam analysieren wir den Status Quo der Digitalisierung an Ihrer Schule. Dabei wird sowohl der aktuelle Stand der Technik als auch deren Einsatz im Unterricht berücksichtigt.
Für die Förderung ist es wichtig die pädagogischen Ziele und Veränderungen zu definieren, die den Einsatz digitaler Medien zur Vermittlung von Lehr- und Lerninhalten erreicht werden sollen.
Auf Basis der technischen Bestandsaufnahme wird eine Übersicht mit allen Anforderungen an die IT-Infrastruktur, also die nötige Hard- und Software, sowie an den nötigen Support erstellt.
Zuletzt werden die geschätzten Kosten zur Umsetzung aller geplanten Maßnahmen ermittelt. Auch die Dauer der Umsetzung und ein Konzept zur Erfolgskontrolle wird erstellt.
Auf Basis dieser drei Konzepte wird ein ganzheitliches technisch-pädagogisches-Einsatzkonzept ausgearbeitet. Dieses ist zwingend notwendig für die Beantragung der Fördermittel.
Zusammen mit dem fertigen Medienentwicklungsplan wird ein Förderantrag an das entsprechende Bundesland gestellt. Durchführen kann dies ausschließlich der Schulträger, nicht die Schule bzw. Schulleitung selbst.
Der eingereichte Förderantrag wird durch das Bundesland geprüft. Jedes Bundesland legt dafür selbst eine entsprechende Stelle fest.
Mit der Freigabe des Medienentwicklungsplans bewilligt das Land einen Förderbetrag für Hardware, Software, Infrastruktur und Qualifizierung der Lehrkräfte.
Gemeinsam mit Ihnen starten wir nun mit der Digitalisierung Ihrer Schule und sorgen für die nötigen infrastrukturellen Voraussetzungen für die Zukunft der digitalen Bildung in Ihren Hallen.
Unser Experte Torsten Ebert berät Sie gern
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Der DigitalPakt 2.0 ist das Nachfolgeprogramm des ersten DigitalPakts Schule. Das Ziel ist es, die digitale Bildungsinfrastruktur in Deutschland langfristig zu sichern und zu modernisieren. Dabei geht es im Gegensatz zum DigitalPakt 1.0 nicht mehr nur um Hardware, Software und Infrastruktur, sondern auch um die Wartung von Systemen und die Ausbildung von Lehrkräften.
Am wichtigsten sind eine stabile Internetverbindung, geeignete Endgeräte (z. B. Tablets oder Laptops) sowie eine funktionierende IT-Infrastruktur an der Schule. Zusätzlich sind sichere Plattformen für Kommunikation (Lehrerkräfte, Eltern, SchülerInnen) Lernmanagement und Datenspeicherung erforderlich.
Schulen müssen sicherstellen, dass die eingesetzte Software den geltenden Datenschutzbestimmungen (z. B. DSGVO) entspricht. Dazu gehören verschlüsselte Datenübertragung, sichere Serverstandorte und klare Regelungen zur Nutzung und Speicherung personenbezogener Daten. L-mobile setzt auf datenschutzkonforme Systeme und unterstützt Schulen aktiv bei der sicheren Umsetzung.
Lehrkräfte benötigen regelmäßige Fortbildungen im Umgang mit digitalen Tools und didaktischen Konzepten. Neben technischen Schulungen spielt auch die Entwicklung neuer Unterrichtsstrategien eine zentrale Rolle, um digitale Medien sinnvoll einzusetzen. Durch Schulungen vor Ort oder in unserem Showroom sorgt L-mobile dafür, dass Lehrkräfte digitale Lösungen sicher und effektiv im Unterricht einsetzen können.
Die kurze Antwort: Nein. Die lange Antwort: Nein, aber… lange Zeit wurden keine flächendeckenden Investitionen in die digitale Infrastruktur von Schulen getätigt. Schüler lernen teilweise noch mit Lernmaterialien, die weit älter sind als sie selbst – was nicht prinzipiell schlecht ist, jedoch oft bedeutet, dass sie nur mit einem Medium konstruktiv lernen umzugehen: mit dem Buch. Sie lernen darüber hinaus oft keine umfangreiche Medienkompetenz, da einfach keine digitalen Medien in den Schulen vorhanden sind. Digitale Technologien führen somit nicht automatisch zu einem besseren Unterricht. Bei einer sinnvollen Einbindung in den Unterricht ermöglichen sie jedoch eine zeitgemäße und individuellere Bildung und sollten demnach nicht vernachlässigt oder gar verteufelt werden.